Lehre @ Invisible Cow:
Abschlussarbeiten

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Offene Themen

Abschlussarbeiten

Mein allgemeines Motto

Ich bin offen für jeden Sinn und viel Unsinn ;-)
Thematisch bin ich zunächst einmal an (fast) allem interessiert, was in die folgenden Bereiche fällt:

Dazu bin ich aber auch ein durchaus neugieriger Mensch - und somit offen auch für viele andere Bereiche.

Das bedeutet, dass ich nicht nur Abschlussarbeiten betreue, deren Themen ich ausgeschrieben habe, sondern dass ich auch für viele Ideen von Seiten der Studierenden offen bin.
Falls Sie also eigene Ideen und Themenvorschläge für Ihre Abschlussarbeit haben, nehmen Sie gerne Kontakt - gerne per Mail oder kommen Sie auch einfach gerne bei mir im Büro vorbei - und lassen Sie uns darüber reden.
Entweder, wir finden heraus, dass sich aus Ihrer Idee eine Abschlussarbeit entwickeln lässt, ... oder eben nicht :-)

Offene Themen

Außer den weiter unten vorgeschlagenen praktischen Themen sind alle anderen Themenvorschläge breit angelegt. Das bedeutet, dass jeder einzelne Vorschlag individuell interpretiert und abgestimmt werden kann bzw. muss.
Die Liste offener Themen darf natürlich auch gerne als Quelle der Inspiration für eigene Themen und Ideen genutzt werden ;-)

Betreuungsstammtisch

Ich versuche, mich mit den von mir betreuten Abschlussarbeiten bzw. natürlich den dahinterstehenden Studentinnen und Studenten in möglichst regelmäßigen Abstäden auszutauschen. Dazu gibt es den "Betreuungsstammtisch".

In der Regel treffen sich dabei alle "meine" Studierenden und ich alle zwei Wochen in großer Runde und wir reden in der Gruppe über den Stand der Dinge.
Dies hat einige Vorteile - sowohl für die Studierenden als auch für mich. In der Runde können andere Studierende mit inhaltlichen Fragen, Anregungen und Ideen neue Denkanstöße geben, auf die der oder die einzelne Schreibende und auch ich eventuell nicht gekommen wären.
Das schließt auch Hinweise auf Literatur und andere Quellen ein.
Für mich ist es zudem einfacher, weil es mir die Arbeit reduziert! ;-) Ich brauche so nur einmal in der großen Runde Hinweise für Methodik, Gestaltung und Formatierung geben - und die Studerenden können sich bei solchen Fragen untereinander helfen, ohne dass ich mir den Mund fusselig reden und immer wieder dasselbe erzählen muss. Meine "formalen" Ansprüche sind schließlich bei allen Arbeiten identisch.

Wichtiger Hinweis: die Teilnahme an den Stammtischen ist freiwillig! Wer kommt, kommt! Wer nicht kommt, der kommt eben nicht. Bewertet wird am Ende natürlich nur die abgegebene Arbeit und nicht die Teilnahme an den Stammtischen.


Die nächsten Stammtischtermine können Studierende der FHV per Teams erfragen.

Die nächsten Stammtischtermine können Studierende der FOM gerne per Mail erfagen.

Die Stammtische eignen sich natürlich auch für den Austausch über potenzielle Themen für Abschlussarbeiten.

Offene Themengebiete

Themenbereiche: (Stand: 2026-05-01)

Themenbereich Avatare Themenbereich Metaversum/ Immersive Welten Grundlagenforschung Praktische Themen/ Entwicklungsarbeiten


Themenbereich Avatare

Umsetzung der A³-Architektur:
In den Büchern Metaversum und wurde die Architektur für "autonom agierende Avatare" (A³) entwickelt.
Ziel des hier ausgeschriebenen Themas ist die prototypische Implementierung dieser Architektur.
 
Autonomer Lehrer-Avatar:
Ziel des hier ausgeschriebenen Themas ist die prototypische Implementierung eines autonom agierenden Avatars, der als selbständig agierender Lehrer Schüler und Studenten Lehr-/ Lerninhalte vermitteln soll.
 
Avatar-Companion:
Ziel des hier ausgeschriebenen Themas ist die prototypische Implementierung eines Avatars, der den Benutzer als Begleiter mit aktiven Hilfen, Hinweisen und Tipps unterstützt und proaktiv begleitet.
 


Themenbereich Metaversum/ Immersive Welten

Wikiverse - Textbased Metaverse:
Im WWW sind Texte die mediale Hauptform der Inhalte. Wie aber sähe ein Wikiverse aus, in dem z.B. die Wikipedia in das Metaversum übertragen würdeß Wie müssten Informations- und Verlinkungsstruktur verändert werden, damit sie den immersiven Anforderungen des Metaversums entsprächenß
Ziel dieses Themenvorschlags ist die Entwicklung von Konzepten für ein solches Wikiverse.
 
Barrierefreiheit im Metaversum:
Produkte und Anwendungen müssen barrierefrei sein. Dies gilt auch für immersive Anwendungen in VR, AR und dem Metaversum.
Ziel dieses Themenvorschlags ist die Untersuchung, wie ein barrierefreier Zugang zu immersiven Welten und in das Metaversum ermöglicht werden können.
 
MetaScratch - Ikonische Programmierung im Metaversum:
Scratch als wohl bekannteste ikonischen Programmiersprache bleibt Scratch in der zweidimensionalen Arbeitsoberfläche gefangen.
Ziel dieses Themenvorschlags ist die konzeptionelle Untersuchung, wie ikonische Programmierung in der immersive n Umgebung des Metaversums aussehen könnte.
 
Modusage - Metaverse Commerce:
Auch im Metaversum ist der große Treiber der potenzielle kommerzielle Nutzen, oftnals gestützt auf Techniken wie Blockchains und NFTs. Sowohl die Modelle der klassischen Wertschöpfungskette als auch neuere Modelle wie die Prosumption nach Toffler oder der Produsage nach Bruns erscheinen nicht mehr alleine zielführend.
Ziel dieses Themenvorschlags ist die konzeptionelle Untersuchung von Geschäftsmodellen, die im Metaversum erfolgreich sein können.
 
Metaverse Entertainment:
Bands wie ABBA und KISS haben sich zur Ruhe gesetzt. Elvis und Michael Jackson sind tot – und doch treten sie alle noch auf - als virtuelle Avatare auf realen Bühnen. Getoppt wird dies durch Interpreten wie Hatsune Miku oder Bands wie Mave, die ausschließlich als virtuelle "Personen" existieren und dennoch in der realen Welt auftreten.
Ziel dieses Themenvorschlags ist die konzeptionelle Untersuchung, welche Möglichkeiten das Metaversum für Konzerte und ähnliche Veranstaltungen bietet.
 
MetaversEum - Archiv für untergehende Kulturen und Gesellschaften:
Bis zum Ende des Jahrhunderts dürften weite Teile des Pazifikstaats Tuvalu unbewohnbar werden. Die Regierung will deshalb eine virtuelle Replika der Nation erstellen, "um unsere Kinder und Enkelkinder daran zu erinnern, wie unsere Heimat einst war".(NZZ, 26.11.2022)
Ziel dieses Themenvorschlags ist die konzeptionelle Untersuchung, wie von einer Gesellschaft mit ihren sozialen und kulturellen Werten ein "digitaler Zwilling" erzeugt werden kann. (Die hier ausgeschriebene Arbeit soll einen Beitrag zur Antwort beisteuern, was eine Kultur ausmacht und wie die kulturellen Werte digitalisiert werden können.)
 

Grundlagenforschung

Gestaltpsychologie in VR und AR:
Die Gesetze der Gestaltpsychologie sind vor fast einhundert Jahren formuliert worden und beschreiben, wie ein (Medien-) Produkt gestaltet sein muss, um eine optimale Wirkung beim Betrachter zu erzielen. Es fehlt bis heute allerdings eine relevante Untersuchung, wie diese Gesetze in immersiven Anwendungen angewandt werden sollen.
Die hier ausgeschriebene Arbeit soll einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke liefern.
 
Put-that-there - revised:
In dem Konferenzbeitrag "Put-that-there: Voice and gesture at the graphics interface" stellte Richard Bolt vom MIT 1980 erstmals das Paradigma der multimodalen Interaktion vor.
Die hier ausgeschriebene Arbeit soll untersuchen, wie sich dieses Interaktions-Paradigma seither entwickelt hat und wie sich der aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik darstellt.
 

Praktische Themen

Sensorknoten zur Steuerung von Avataren:
Ausgangspunkt für diese Arbeit ist ein Projekt, in dem zwei Smartphones die Bewegungen eines Benutzers registrieren und so einen Avatar steuern.
Die hier ausgeschriebene Arbeit soll dieses Projekt weiterführen und diese Steuerung auf Sensorknoten auf Basis von Raspberry Pie oder Arduino übertragen.
 
Fencing Avatar - Sparringspartner für das Fechten:
In diesem Projekt soll ein Avatar als Trainings-Partner für das Fechttraining entwickelt werden. Der Avatar soll dabei sowohl auf die Bewegungen des realen Sportlers reagieren als auch selber Bewegungen machen, auf die wiederum der Sportler reagieren soll.
 
Social hybrid learning interaction:
In diesem Projekt soll ein Prototyp für ein hybrides Lehr-Szenario umgesetzt werden. Das Alleinstellungsmerkmal dabei ist, dass Online-Teilnehmer und Teilnehmer in Präsenz gleichwertig mit dem Dozenten interagieren können und nicht wie bisher z.B. bei Teams, lediglich auf einem nebenläufigen Bildschirm angezeigt werden.
 
Web-based Realtime Anaglyph Maker:
Anaglyphen sind eine spezielle Form von 3D-Bildern. Mit den aktuellen Standards im Web ist es möglich, solche Anaglyphen auch in einem Browser zu erzeugen.
In der hier ausgeschriebenen Arbeit soll eine solche web-basierte Anwendung zur Erzeugung von Anaglyphen in Echtzeit unter Berücksichtigung der Besonderheiten der 3D-Technik und des Anaglyphen-Ansatzes entwickelt werden.
 
Bilder einer Ausstellung:
Bilder einer Ausstellung ist ein klassischer Klavierzyklus, komponiert 1874 von Modest Mussorgsky. Dieses Musikstück wurde im Laufe der Zeit in den unterschiedlichsten Stilrichtungen interpretiert, von Orchester- und Klavierversionen über moderne Synthesizer-Interpretationen bis hin zur Rock- und Metal.
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Web-Anwendung, einen direkten synchronisierten Vergleich verschiedener Variationen ermöglicht.
 
weAR-Book:
Das gedruckte Buch bekam in den letzten Jahren starke Konkurrenz. Die Beliebtheit von Hörbüchern wächst ebenso wie die von E-Books. Parallel wächst zudem auch die Begeisterung an mobilen und "wearable" Geräten, wie es z.B. Apples VisionPro zeigt. Warum also nicht weiterdenken und eine weitere Alternative betrachten - das weAR-Book.
Die hier ausgeschriebene Arbeit ist eine Konzeptarbeit mit dem Ziel, Konzepte für das Lesen von Büchern in AR oder mit einem Wearable zu untersuchen.
 

 

Stand: 05.03.2024

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